So gelingt der Start in ein „Läufer-Jahr 2018“

2018 soll anders werden. Die guten Vorsätze sind gefasst. Vielleicht steht  die erfolgreiche Absolvierung eines 10km Laufes im April auf Ihrem Programm, oder gar ein Halbmarathon im Sommer. Halten Sie sich an ein paar Regeln, ist der Weg dorthin weniger steinig. Und das selbst beim Start von 0 an.

Hier sind einige Tipps: Erstmal kommt es darauf an eine Regelmäßigkeit zu schaffen. Beginnen Sie mit 2 festen Laufeinheiten in der Woche, die weit genug auseinander liegen, z.B. Dienstag und Samstag. Laufen Sie stets so, dass Sie sich während des Laufens noch unterhalten könnten. Wenn Sie diesen Wohlfühlbereich verlassen, legen Sie eine Gehpause ein. Wenn es Ihnen gelingt,  verkürzen Sie die Gehpausen mit der Zeit. Inklusive Gehpausen sollten Sie für Ihr Training 40-45 Minuten ansetzen. Überfordern Sie sich nicht, setzen Sie sich ein realistisches Ziel, nachbessern auf dem Weg dorthin ist erlaubt. Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand ist ein guter, zu Ihnen passender Schuh. Lassen Sie sich dazu von Fachfrau/mann beraten, am besten mit einer sorgfältigen Analyse Ihrer Bewegung. Beachten Sie, Laufschuhe sind „segensreiches Teufelszeug“. Sie können Sie „fliegen“ lassen. Durch ihre hervorragenden Eigenschaften gaukeln sie Ihnen schon nach wenigen Wochen aber  eine Fitness vor, die Ihre Muskeln, Sehnen und Bänder noch gar nicht haben. Deswegen hören Sie auf warnende Signale Ihres Körpers und geben Sie  ihm Zeit sich zu erholen. Schmerzen sind nie gut. Trainieren Sie sich mit Kräftigungs-, Dehnungs- aber auch Entspannungsübungen. Fragen Sie dazu jemanden, der sich damit auskennt. Verabreden Sie sich zum Laufen, das hilft gegen den inneren Schweinehund.  Aber vor allem,  vergessen Sie nie den Spass und belohnen Sie sich für Ihre Fortschritte!