Die Sommerhitze stellt besondere Herausforderungen an uns Läufer

Wer ein Training am frühen Morgen organisieren kann, ist klar im Vorteil.  Ein Nachmittag- oder Abendtraining will gut überlegt und gut geplant sein, vor allem wenn es um lange Strecken geht. Es versteht sich von selbst, dass Laufhose, T-shirt  oder Trägerhemd und natürlich auch die Laufsocken aus leichten flüssigkeitstransportierenden Materialien sein sollten. Eine leichte Schirmmütze, ebenfalls aus  atmungsaktivem Material, sorgt für den notwendigen Sonnenschutz. Je nach Streckenlänge und Trainingszustand empfiehlt es sich, die Flüssigkeitszufuhr zu regeln.

Verpflegungsstellen verlangen ein vorheriges Deponieren und kosten Zeit. Einfacher ist es, seine erforderliche Flüssigkeitsmenge mit auf die „Reise“ zu nehmen. Im Handel gibt es ultraleichte, passgenaue Trinkgürtel.  Sie sitzen wackel- und rutschfrei auf der Hüfte. Je nach Erfordernis sind die Gürtel mit 2- 4 kleinen Trinkflaschen bestückt. Ihr Gewicht ist optimal um die Körpermitte herum verteilt. Meistens lässt sich der Gürtel noch zusätzlich mit einer abnehmbaren  Zubehörtasche ausrüsten. Sie bietet neben dem Autoschlüssel auch Platz für Laufverpflegung. Bei sehr langen Läufen  geht es nicht nur um den Ausgleich des Wasserverlustes, sondern auch um die Aufrechterhaltung des Elektrolytspiegels im Blut. Über den Schweiß werden wichtige Mineralstoffe wie Natrium (Salz), Kalium, Calzium und Magnesium ausgeschwemmt. Eine Alternative zu den Gürteln sind sich eng an den Rücken anschmiegende und dadurch bequem zu tragende Trinkrucksäcke. So ausgerüstet kann es dann losgehen.